In wenigen Schritten zum perfekten Kleiderschrank

Egal ob euer Kleiderschrank so groß ist wie die Schatzkammer von Carrie Bradshaw in Sex and the City oder die Größe einer Telefonzelle hat –ich wette mit euch, dass er aus allen nähten Platzt und dort meistens ein vollkommenes Chaos herrscht!

dsc_0124Laut einer Studie verbringen wir Frauen vor unseren Kleiderschränken ganze 287 Tage unseres Lebens damit, die richtige Entscheidung zu treffen –wohl auch weil wir in unsern vollgestopften Regalen unsere Lieblingsstücke gar nicht erst wieder finden! Meist verstecken sich die wahren Schätze ganz hinten im Eck und immer wieder kommen uns Teile entgegen,  dessen Existenz wir schon längst vergessen haben und die wir schon seit Monaten nicht mehr getragen haben!

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Und obwohl der Kleiderschrank aus allen nähten Platzt, kommt jedes Mal aufs neue das altbekannte Phänomen: „Ich habe nichts anzuziehen!“

Höchste Zeit also um ordentlich auszumisten, sich von Schrankleichen zu trennen, Platz zu schaffen, die luftigen Sommerkleidchen im Keller einzumotten und gegen dicke Winterpullover zu tauschen.

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Der jährliche Herbstputz eignet sich hervorragend dazu Altlasten loszuwerden, Dinge auszusortieren und den Chaos im Kleiderschrank zu beseitigen. Für mich ist Aufräumen wie ein Ritual und einfach gut für die Seele. Und nach dem nun auch der Herbst in München eingekehrt ist macht es dazu auch noch so richtig viel Spaß Platz für neue Winterteile im Schrank zu schaffen! 😉

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Heute verrate ich euch meine Anti-Chaos Tipps & Tricks für eine gründliche Schrankinventur, damit das ledige Gesuche endlich ein Ende hat –also Ordnung rein, Chaos raus! 😀

Die Motivation

Zugegeben, den Schrank auszumisten gehört sicherlich nicht zu den Lieblingsaufgaben -wer räumt schon gerne auf?! Warum es sich dennoch lohnt möchte ich anhand meiner Erfahrungen erläutern:
Ich lebte viele Jahre auf sehr beengten Raum, in kleinen Wohnungen mit winzigen Kleiderschränken die stets proppenvoll waren und auch ich stand unzählige Male vollkommen verzweifelt davor und behauptete mit vollster Überzeugung dass ich nichts zum anziehen hätte! In Wahrheit hatte ich aber tonnenweise Klamotten und darunter richtig tolle Outfits -ich fand diese nur im völlig überfüllten Schrank schlichtweg nicht! Schlimmer noch, eins mühsam gebügelte Blusen zerknautschten in den hintersten Ecken, Reißverschlüsse zogen fiese Maschen in feine Wollpullover, Socken fand ich nur noch einzeln -es war ein Alptraum und es half nur eins -den Schrank gründlich auszumisten!!!

Seitdem führe ich eine Kleiderschrankinventur zwei mal im Jahr durch -im Herbst und im Frühjahr. Als mein Mann und Ich vor vier Jahren in unser neues Haus zogen, erfüllte ich mir einen langersehnten Mädchentraum -einem begehbaren Kleiderschrank der wie eine Edelboutique aussieht und in dem Oberteile, Kleider und Hosen sortiert und übersichtlich hängen und sämtliche Accessoires und Schuhe griffbereit in hübschen Kartons verpackt sind -Wer jetzt an den Schrank von oben bereits erwähnten Carrie Bradshaw denkt, liegt gold richtig: die Amerikaner sind, was die Dimensionen, Ausführung und kitschiges Dekor ihrer Ankleidezimmer anbelangt, meiner Meinung nach unschlagbar.

Mann muss aber auch nicht gleich ein Vermögen für einen gut organisierten Kleiderschrank ausgeben, mit Möbeln aus dem bekannten schwedischen Möbelhaus und ein paar Kommoden, Konsolen oder Regalbrettern aus dem Baumarkt kann man durchaus ähnliche Ergebnisse erzielen. Ich bin bei der Einrichtung meines Ankleidezimmer den bereits in meiner Studentenzeit geliebten Ikea-Möbeln treu geblieben -sie sind praktisch, erschwinglich und jederzeit erweiterbar.

Da ich mein Ankleidezimmer, den ich mir solidarisch mit meinem Ehemann teile, offen -also ohne Schranktüren-gestaltet habe, MUSS stets Ordnung drin herrschen! Aber seit dem immer Ordnung in meinem Kleiderschrank herrscht hat sich einiges verändert -nicht nur dass ich reichlich Zeit und Nerven spare bei der täglichen Outfit Wahl, auch mein Stil hat sich weitgehend geändert und vor allem definiert und gefestigt. Ich weiß ganz genau was mir steht und was optimal zu meiner Garderobe passt. Fehl- und Doppelkäuffe habe ich gänzlich eliminiert, und spare damit auch richtig viel Geld. Zudem bin ich viel Selbstbewusster geworden und fühle mich in jedem meiner zusammengestellten Outfits pudelwohl. Ich verspreche euch dass ein ordentlicher Kleiderschrank und eine gut gewählte Garderobe nur Vorteile bringt und euch glücklicher macht -also worauf noch warten?!

Sich genügend Zeit nehmen

Egal wie klein oder groß euer Kleiderschrank ist –Ausmisten braucht Zeit! Beim Ausmisten kommt ihr nicht drum rum die Sachen alle anzuprobieren, also macht es keinen Sinn den Schrank zwischen Arbeit, Stadtbummel, Treffen mit der Freundin und besuch beim Fitnessstudio aufräumen zu wollen! Legt euch also einen festen Termin und plant, je nach Größe des Schrankes mindestens einen halben bis ganzen Tag ein. Im besten Fall (so mache ich es) ein ganzes Wochenende einplanen, denn was am Anfang nach wenig aussieht, entpuppt sich schnell als Großprojekt. Und bevor ihr aus Zeitmangel einfach alles wieder in den Schrank stopft, macht lieber alles in Ruhe und gönnt euch zwischendurch kleine Pausen, die vertreiben das Chaos aus eurem Kopf zwischen den einzelnen Schritten und ihr könnt euren Blick danach wieder auf das Wesentliche richten.

Extra Tipp: Für gute Laune beim Aufräumen sorgt Musik! Also Lieblings CD rein und los geht´s! ´;-)

Alles muss raus!

Erst einmal muss alles, und ich meine wirklich alles raus! Also entleere den kompletten Kleiderschrank und sortiere gleich alle Kleidungsstücke der Sommerklammoten aus –diese können jetzt ordentlich verpackt unter dem Bett oder im Keller für die nächste Saison verstaut werden. Vergisst nicht Mottenpapier oder Mottenkugel beizulegen, damit es später keine bösen Überraschungen gibt!

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Extra Tipp: Da Kleidung schnell muffig oder schimmlig wird am besten luftdurchlässige Kleidersäcke aus Baumwolle oder Leinen verwenden.

Bei entleeren des Kleiderschranks am besten der Reihe nach durchgehen. Nimmt euch z.B. zuerst die Hänger vor, dann die Fächer, dann die Schubladen. Beginnt ihr planlos mit dem Ausräumen und schmeißt einfach alles auf dem Boden so verliert ihr schnell den Überblick und versinkt erst recht im kompletten Chaos und das wiederrum endet im Frust!

Grundreinigen

Ist der Kleiderschrank erst mal komplett leer so kann dieser einer Grundreinigung unterzogen werden. Alle Fächer, Regale, Türen und Schubladen Feucht abwischen und unbedingt gründlich trocknen lassen bevor die Sachen wieder eingeräumt werden!
Wer wie ich ein Ankleideraum hat mit einem offenen Schranksystem kommt um das wöchentliche Staubwischen nicht rum! Mit Straußenfedern-Staubwedel rücke ich 1-2 mal die Woche selbst dem Staub in den hintersten Ecken zur Leibe! 😉

Ausmisten

Jetzt müsst ihr ganz stark sein und einfach mal ordentlich aussortieren –alles was ihr nicht trägt oder braucht muss raus! Endgültig! Um das radikale Ausmisten kommen wir nicht herum! Wir Frauen sammeln nun mal gerne und können uns schlecht von den Dingen trennen und häufen somit Unmengen an Schrankleichen an. Verabschiedet euch von den Gedanken „Irgendwann trage ich das bestimmt noch!“ –die nackte Wahrheit ist man trägt die Schrankleichen nie wieder! Sie nehmen nur unnötig Platz im unserem Kleiderschrank.

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Und seid vollkommen ehrlich zu euch selbst –die eigentlich viel zu Enge Hose die an allen Seiten zwickt die ihr in den letzten zwei Jahren nicht mehr getragen habt, werdet ihr garantiert auch diesen Winter nicht aus dem Schrank holen.

3-Sekunden-3-Stapel-Schnell-Check

Hier hilft der 3-Sekunden-3-Stapel-Schnell-Check -und so geht´s:

Holt euch wahllos ein Teil hervor und entscheidet spontan und sofort ob ihr es behalten wollt oder nicht. Legt es anschließend auf dem entsprechenden „Behalten“, „Kann weg“ oder „Weiß nicht“ Stapel ab.

  • Alles was euch auf anhieb gefällt, was ihr häufig trägt und worin ihr euch wirklich wohlfüllt kommt auf dem behalte-ich-Stapel.

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  • Alles was ihr in den vergangenen 1-2 Jahren gar nicht mehr getragen habt (Ausnahmen: Klassiker wir Trenchcoat, das Kleine Schwarze und alles was nur zu bestimmten Anlässen getragen wird wie z.B. Abend-oder Cocktailkleider), alles abgetragen, kaputt ist, was Löcher hat, ausgebleicht oder ausgeleiert ist, verschlissen wirkt oder gerissene Nähte hat wandert selbstverständlich ohne zu zögern auf dem kann-weg-Stapel. Aber auch gut erhaltene Kleidung die euch nicht passt und/oder nicht gefällt. Hierbei braucht ihr auch wirklich kein schlechtes Gewissen haben -ihr müsst wirklich nicht die Bluse, die noch mit Preisschild seit einem Jahr im Schrank hängt, behalten nur weil ihr diese noch nie getragen habt!

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  • Seid ihr nicht ganz schlüssig und zögert ihr auch nur einen Augenblick ob das nun euer Lieblingsteil ist oder nicht -ab auf dem  weiß-ich-nicht-Stapel. Oft hat man auch drei oder vier dunkelblaue Pullover im Schrank, mehrere schwarze Hosen und unzählige weiße T-Shirts. Doppelte Stücke landen auch erstmal auf diesen Haufen.

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Entscheidungshilfen: Stellt euch bei jedem Teil stets eine Frage und antwortet ehrlich! Brauche ich diesen Rock wirklich? Fühle ich mich in dieser Farbe wirklich wohl? Werde ich in diese Hose nochmal reinpassen? Brauche ich wirklich 5 Paar schwarze Jeans? etc.

Sichten

Jetzt könnt ihr die Stapel nochmal Sichten. Alle Teile auf dem behalten-Stapel genau unter die Lupe nehmen!

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Hier solltet ihr wirklich jedes Teil anprobieren –passt es noch? Sitzt es noch gut? Fühle ich mich darin wohl? Beantwortet ihr alle drei Fragen mit klarem „ja“ dürfen die Teile wieder in den Schrank einziehen!

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Alles andere kommt weg! Und keine Ausnahmen –auch die absoluten Lieblingsteile die mittlerweile, verwaschen, verschlissen oder ausgebeult sind müssen irgendwann gehen auch wenn das Herz blutet! Nichts ruiniert euer Aussehen mehr, als schlecht sitzende Kleidung!

Beim Ausmisten die Accessoires nicht vergessen -ob Schuhe, Tücher, Schmuck oder Sonnenbrillen -alles, sollte gründlich unter die Lupe genommen werden!

Den weiß-ich-nicht-Stapel könnt ihr zum Schluss auch noch einmal einzeln durchgehen -zögert ihr bei einem Teil oder seid ihr immer noch unsicher -dann weg damit! Alternativ könnt ihr die Teile vorerst in eine Kiste packen, so dass sie vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt sind, Zettel mit dem aktuellen Datum und Beschriftung des Inhalts dran und ab damit in den Keller. Bei der nächsten großen Schrankinventur (bestenfalls in einem halben Jahr) die Kiste noch mal Sichten -Doppelte Stücke aus der Kiste können jetzt mit den abgetragenen aus dem Kleiderschrank ersetzt werden und alle Teile bei denen ihr erneut zögert -weg damit!

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Sortieren und Einräumen

Alles ausgemistet, dann geht´s jetzt an die Feinheiten! Egal wie klein oder groß euer Kleiderschrank ist –alles steht und fällt mit dem richtigen Ordnungssystem!
Ihr werdet sehen selbst nach diesem gründlichen Ausmisten bleibt noch jede Menge Kleidung übrig. Schafft euch zuerst eine Gesamtübersicht über eure Garderobe und sortiert alle Teile in den Kleiderschrank nach Kleidungstyp (Röcke, Kleider, Hosen, Oberteile –und dann in unterkategorien: Maxikleider, Midikleider, Minikleider etc.) ein. Alternativ kann man auch nach Stilrichtungen sortieren –Business, Alltag, Sportswear, Party.
Nach Farben sortieren oder von hell nach dunkel sieht zwar hübsch aus ist aber in Wirklichkeit total unpraktisch!

Tipp: Besorgt euch intelligente Organisationshilfen wie transparente Aufbewahrungsboxen, Körbe, Schubfachtrenner und Schiebeeinsätze, Drehmodulle für tote Winkel, Gürtel- und Halstuchhalter usw. -diese kleinen Tools helfen ungemein Ordnung zu halten!

Alles an seinem Platz -Kleine Organisationstools helfen dauerhaft Ordnung zu halten

Ich empfehle euch jede Bluse, jeden Rock, jede Hose und jedes Kleid etc. auf einen eigenen Bügel zu hängen, niemals mehrere Teile übereinander und sämtlichen Kleidung unbedingt sauber und gebügelt in den Schrank hängen. Das schafft Übersicht und macht die Zusammenstellung der Outfits am Morgen viel leichter und schont die Kleidung!

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Um Platz zu schaffen wählt schmale Bügel, eventuell leicht gepolsterte Metallbügel oder die dünnen samtbeschichteten Plastikbügel -von denen flutschen selbst die kleinen Seidentops nicht runter.

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Für Blazer etwas dickere oder gepolsterte Kleiderbügel verwenden, damit die Sachen nicht ausbeulen und aus der Form kommen.

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Spezielle Hosenbügel eignen sich wunderbar für Stoffhosen oder Röcke. Jeans und Hosen bewahre ich gerollt oder gefaltet nebeneinander in Schubladen.

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Alle Sachen die in die Regale kommen möglichst nicht in zwei Reihen stapeln. Ihr verliert die Sachen in den Hinteren Reihen schnell aus den Augen und habt diese auch nicht stets Griffbereit!

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Auch T-Shirts falte ich in Schubladen nebeneinander so habe ich stets den Überblick über das komplette Sortiment und kann morgens schnell zugreifen.

dsc_0860Sortiert eure Sachen nach Rubriken, Blazer zu Blazer, Pullover zu Pullover, Hose zu Hose –das ist übersichtlicher. Empfindliche Kleidung z.B. Paillettenkleider und Abendgarderobe kommt zum Schutz in einen Kleidersack.

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Regalfächer und große Schubladen am besten unterteilen, somit lassen sich die einzelnen Sachen besser aus dem Schrank ziehen ohne dass der Stapel in sich zusammen fällt!

Große Schubladen lassen sich durch kleinere Fächer zum Einlegen –man kann auch leere Boxen, Kartons und Körbe nutzen –gut unterteilen und sind dadurch übersichtlicher und leichter organisierbar.

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Pullis und Shirts lieber nebeneinander (nicht aufeinander) in die Schublade legen.Wichtig ist, dass alles griffbereit ist und ihr euch nicht jedes Mal durchs gesamte Kleidersortiment durchwühlen müsst!

Alles was ihr seltener benutzt und keinen Platz im Keller findet wie Reisetaschen, Skianzüge, Wanderstiefel dürfen gerne außerhalb der Augenhöhe –in der hintersten Ecke oder auf dem Schrank aufbewahrt werden.

Accessoires

Gürtel, Schmuck und Taschen machen sich gut an Haken. Die man z.B. platzsparend an den Innenseiten der Schranktüren anbringen kann.

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Handtaschen können auch mit Seidenpapier gefüllt (so behalten sie ihre Form) und in Staubbeuteln auch auf dem Schrank oder in den Oberen, schwer zugänglichen Regal aufbewahrt werden.


Kein Platz für Schuhe? Legt man diese einfach seitenverkehrt aufeinander so spart man Platz!

Saisonschuhe wandern in Kartons z.B. auf den Schrank oder unters Bett.

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Oft getragene Schuhe stelle ich mit der Spitze voran auf, so dass ich auf anhieb die Absatzhöhe erkennen kann, so habe ich zu jedem Outfit den passenden Schuh griffbereit.

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Wer viele Stiefel hat, sollte diese mit einem Stiefelspanner ausstatten, denn dieser hilft nicht nur, den Stiefel ordentlich aufzustellen, sondern schützt ihn außerdem noch vor bösen Knickfalten. Generell sind Schuhspanner ganz hilfreich auch für Pumps!

Entsorgen

Und wohin mit dem Weg damit -Haufen? Jetzt ist gutes Auge gefragt. Gut erhaltene und Hochwertige Ware könnt ihr auf Ebay oder auf Second-Hand-Plattformen (Rebelle/Mädchenflohmarkt/Kleiderkreisel) oder auch an den traditionellen Flohmärkten zu Geld machen. Oder veranstaltet doch mit euern Freundinnen eine Kleidertausch Party –ihr habt bestimmt Freundinnen, denen manche Teile einfach besser stehen als euch und so könnt ihr liebgewonnene Stücke auch ab und zu wiedersehen! 🙂

Alles was sich nicht verkaufen oder verschenken lässt darf mit dem Altkleidercontainer Bekanntschaft machen. Stark abgetragene und kaputte Klamotten wandern gleich in die Tonne!

Extra Tipp: Seit Februar 2013 kann man auch bei H&M seine Altkleider abgeben –egal welcher Marke –im Gegensatz bekommt man einen 15% Gutschein.

Neu Anschaffungen

Alles Geschafft? Dann habt ihr euch jetzt eine Belohnung verdient! Vorteil ihr habt nicht nur Platz geschaffen ihr habt vor allem den perfekten Überblick über eure Garderobe und wisst welche Teile euch noch wirklich fehlen. Doppelkäufe werdet ihr jetzt bestimmt vermeiden. Kauft Teile die euch wirklich fehlen und konzentriert euch auf Basics die man vielseitig kombinieren kann. Die angesagten Trendteile kommen nur in den Schrank, wenn ihr diese auch wirklich trägt und euch wohl darin fühlt. Gerne könnt ihr euern Kleiderschrank mit den angesagten Trendfarben etwas auffrischen, aber macht euch hierzu auf die Suche nach Schnäppchen –die meisten Sachen überleben keine Saison. Etwas mehr Geld könnt ihr dagegen in Zeitlose Klassiker investieren wie Trenchcoats, das Kleine Schwarze, weiße Hemden etc. –diese werden euch bei guter Qualität noch einige Jahre begleiten.

Ich handle stets nach der Devise –weniger ist oft mehr: lieber in wenige hochwertige Teile investieren als in Billig-Kaufrausch alle Trends aufzukaufen die am Ende des Sommers zur Hälfte ungetragen im Schrank ihr Dasein fristen.

Viel Spaß und Kraft beim Ausmisten! Teilt gerne eure Erfahrungen mit mir! Ich freue mich auf eure Kommentare und Mails.

Bis Bald,
Eure Magdalena


2 Gedanken zu “In wenigen Schritten zum perfekten Kleiderschrank

  1. Wow, das nenne ich mal einen super ausführlichen Beitrag! Ich habe meinen Kleiderschrank vor ein paar Monaten mit der Konmari Methode ausgemistet und das hat bei mir super funktioniert! 🙂 Habe heute erst einen Beitrag auch über das Ausmisten verfasst😊
    Ich wünsche dir noch ganz viel Erfolg mit deinem Blog und werde mir sicherlich noch weitere deiner Beiträge durchlesen!😊
    Ganz liebe grüße
    Clara

    Gefällt 1 Person

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